Überlegen und überlegt handeln...

 

Für viele Branchen wurden bereits gute Lösungen für die aktuelle Situation gefunden. Der Kulturbereich und die Jugendarbeit als Erfahrungsbereich für u.a. junge Menschen muss ebenfalls schnellstmöglich bei Lockerungsmaßnahmen und finanzieller Unterstützung berücksichtigt werden. Junge Menschen sind stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Einrichtungen und Kulturbetriebe sind geschlossen, Angebote gestrichen, Erfahrungs- und Austauschmöglichkeiten aufs Kleinste reduziert. Die Öffnung dieser Bereiche liegt im Sinne des Gemeinwohls, da die Bedürfnisse nach sozialen Kontakten, Bildungschancen und Teilhabe relevant sind.

Diese Krise hat außerdem bereits deutlich gezeigt, wie wichtig die Menschen sind, die jede*n einzelne*n von uns bei Krankheit oder im Alter pflegen, die dafür sorgen, dass unsere Supermarktregale stets gut gefüllt sind oder uns Pakete direkt an die Wohnungstür liefern. Sie tun dies leider unterbezahlt und unter zum Teil katastrophalen Bedingungen. Dies muss sich schnellstmöglich ändern.

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